Seesucht (1)   Träge schmatzend beißt Welle um Welle zahnlos in den Strand   Die Möwen beschimpfen das Meer und fordern ein Fischopfer   Die feuchten Finger  des Windes löschen das Feuer der Ungeduld in mir   wie eine wehrlose Kerze Seesucht (2) Träge schmatzend beißt Welle um Welle zahnlos in den Strand bohren sich meine Finger und spüren die erkaltete Hitze sickert tröpfchenweise durch die verkrusteten  Blutbahnen als  ein Schicksalsgerinnsel versucht pulsierend, eine schamlose Öffnung zu finden und sich dickflüssig über den Strand zu ergießen   für neues Leben  Weiter lesen

Ein Mann nhm eine Abkrzg er wllte schnllr sein   Der Weg war vller Stlprflln  so brch er sch ein  Bein   Vrzwiflt saß er da und schri nch Hlfe und  Beistand   Alln er rief in Abkrzgn, so dss nimnd ihn verstand   Als wdr Antwrt noch Rttng kam, schwnte dem krzsichtgn Wesen   Der Umwg, den er gmiedn hatte, war egentlch sin Leben   Dch die Eknntns kam zu spät, als Chnce, die er vergab   Die Abkrzg hat fuktinrt und füte drkt ins GrabWeiter lesen

Und die Menschen machen weiter wie bisher. Warum auch nicht? Wieso denn löschenim Angesicht der Gier? Bei allem, was wirhöher schätzen, als das, was uns gebar. Vollbringen wir einMenschenopferauf dem Konsumaltar! Verzicht ist öde. Lasst es krachen! Bereichert Euch noch mehr! Wir werden sowiesozu Asche und rächenden Geburtsfehlerals Brandbeschleuniger!Weiter lesen